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Moodboard #16

Kennt ihr das, wenn man wie automatisch funktioniert. Weil man muss. Der Wecker klingelt jeden Morgen und ich habe selten so oft auf Schlummern gedrückt wie in diesen Tagen. Den Frühling kann ich nicht erwarten, ich hoffe jeden erneuten Morgen vor dem Blick nach draußen, dass sich die Sonne blicken lässt und mir 5 Grad mehr schenkt. Aber nichts da. Also warte ich weiter und warte und warte (etwas, das ich mir vorgenommen habe in diesem Jahr zu optimieren) und versuche neben der neuen 40h Woche (bei der ich plötzlich merke wie viele Stunden so ein Tag wirklich hat) mich viel zu bewegen und gesund zu bleiben, vor allem durch Rotwein. Habe neulich irgendwo gelesen, ein Glas Rotwein am Abend ist gleichzusetzen was die Gesundheit angeht wie eine Stunde Fitness-Studio. Habe das natürlich nicht länger geprüft und einfach mal für richtig befunden. Ergo gibt's derzeit also noch mehr Sport. 
Außerdem fesselt mich momentan ein schönes Buch, Die Herrlichkeit des Lebens, von Michael Kumpfmüller. Er beschreibt die zarte Liebesgeschichte in den Zeiten der Hyperinflation zwischen Franz Kafka und Dora Diamant. Die Worte hätte man nicht schöner wählen können.

"Es ist sehr gut denkbar, daß die Herrlichkeit des Lebens um jeden und immer in ihrer ganzen Fülle bereitliegt, aber verhängt, in der Tiefe unsichtbar, sehr weit. Aber sie liegt dort, nicht feindselig, nicht widerwillig, nicht taub. Ruft man sie mit dem richtigen Wort, beim richtigen Namen, dann kommt sie."


Mehr muss nicht gesagt werden. 
Liebst,
Anna







Lovely Fonts #11

Eine neue Schriftsammlung habe ich für euch im Gepäck! 15 kostenlose Schmuckstücke, eins schöner als das andere. Ich mag momentan die entspannten Schriften sehr gern, unkonventionell und leicht von der Hand. Zum Wochenausklang euch viel Freude damit!


Instagram Week 2-5

Eine neue Woche geht zu Ende, eigentlich ein Rückblick der vergangenen drei Wochen. Diese hatten es ganz schön in sich, viel Wein, lange Gespräche, warme Gefühle und kalte Ernüchterungen, neue Wohnungsgestaltung, der erste Autounfall, ein neues Lieblingslied, die Erkenntnis, dass eine Egal-Haltung auch keine Lösung ist und ich ja eher so der Ganz-oder-Garnicht-Mensch bin. Aber vom Mond aus betrachtet spielt das gar keine so große Rolle.
Im Großen und Ganzen geht es mir also prächtig und ich lerne, in die Pfützen auf meinem Weg reinzulatschen, durch sie hindurch zu schlendern und ein bisschen dreckig aber reicher an Erlebnissen rauszuwandern. Also: Keep your head up, keep your heart strong... hör ich Ben Howard schon wieder singen. Habt es schön da draußen! 









Ein märchenhafter Abend im Spiegelsaal

Erinnerungen, meine schöne Mama, mein Bruder und ich mit ungefähr 2 Jahren.

Eigentlich lieb ich ja diese Gefühle, wenn sie auch ganz selten da sind. Da kann auch nix dran rütteln.